Störfaktoren der homöop. Behandlung
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Homöopathische Medikamente sollten nicht neben elektrischen Geräten bzw. in der Nähe von Mikrowellenherden gelagert werden.

Direkte Sonnenbestrahlung sollte
nicht erfolgen. Die Präparate sollen luft- und lichtgeschützt aufbewahrt werden.

Der Einfluß von Störfaktoren kann abhängig von der Empfindlichkeit des Mittels, von der Sensitivität des Patienten und von der Ähnlichkeit des homöopa- thischen Mittels in Bezug auf die Krankheitssymptome sein.
 

Während der Behandlung sollte Folgendes beachtet werden:

 

Verzicht auf Kaffee und coffeinhaltige Getränke, zum Beispiel Coca -Cola,
Red -bull, Mocca,
coffeinhaltige Schmerzmittel.

Ebenfalls stören
ätherische Öle, zum Beispiel Menthol, Eukalyptus, Minze, Campher, in äußerlicher und innerer Anwendung. Hierzu gehört auch die Anwendung  zum Beispiel von Fichtennadelbädern, Sauna-Aufgüssen, Inhalationen mit ätherischen Ölen. Der Dauergebrauch von Duftölen sollte ebenfalls vermieden werden.

Eine forcierte Behandlung akuter Erkrankungen im Rahmen der Behandlung einer chronischen Krankheit kann den Erfolg des homöopathischen Mittels beeinträchtigen.

Die Behandlung von Hautausschlägen im Rahmen einer Erstreaktion kann ebenfalls stören.

Im Laufe der homöopathischen Behandlung erfolgende Impfungen sowie Schnupfensprays und cortisonhaltige Medikamente , innerlich oder in Form von Salben, stören die Behandlung.