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Der zentrale Satz der homöopathischen Dies bedeutet die Übereinstimmung des Krankheitsbildes mit dem Arzneimittelbild. Diese Aussage ist die eigentliche Definition der Homöopathie. Ein anderer Begriff hierfür wäre Resonanz. Konkret im Fall der Homöopathie kann ein Arzneimittel, das bestimmte Symptome oder Krankheiten hervorrufen kann, diese Symptome auch wieder heilen
. Beispiel: |
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Wie findet man die spezifischen Eigenschaften Betrachten wir den Beipackzettel von Ben-u-ron, also Paracetamol, einem bekannten Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber, so können wir in den Nebenwirkungen
lesen, daß dieses Mittel in Abhängigkeit von Dosierung eine Störung der Leberfunktion auch selbst verursachen kann. |
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Dosierungslehre: Dieser Punkt ist wohl der bekannteste, aber auch umstrittenste Sachverhalt, der die Homöopathie häufiger Kritik von Seiten der etablierten Wissenschaft aussetzt. Diese Dosierungslehre ist aber nicht zwangsläufig Grundbedingung der homöopathischen Funktionsweise. Für das Funktionieren der Homöopathie ist nicht die Kleinheit der Medikamentengaben - die Quantität - entscheidend, sondern die Ähnlichkeitsregel - die Qualität. Je stärker die Kriterien der Qualität erfüllt sind, desto geringer muß die Quantität berücksichtigt werden. Nehmen wir eine Schiffschaukel, die wir in Bewegung setzen wollen. Wir wählen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort einen bestimmten Impuls, um ein träges System in Bewegung zu setzen. Je gezielter wir unsere Kraft einsetzen, das heißt die Qualität des Krafteinsatzes erhöhten, desto geringere Energie und damit Quantität müssen wir aufwenden. Die Homöopathie muß ein System nur in Bewegung setzen und schwingen lassen, die Schaukel muß sich nicht überschlagen, deshalb eben der geringste Kraftaufwand. |
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